Yapak 2, Boracay
Dieser Tauchplatz ist erfahrenen Tauchern vorbehalten und gilt als aufregendster Tauchgang Boracays, wenn bei einlaufender Flut mit heftigen, unberechenbaren Strömungen in 35 Meter Tiefe entlang einer fantastischen Steilwand getaucht wird. Ein Kamin, mit einem Ausstieg in 40 Meter Tiefe gilt als Highlight.
Barunga Point, Boracay
Eine Steilwand, deren Riffdach reich mit Weichkorallen besiedelt ist. Dann geht es steil hinab bis auf 40 Meter Tiefe zu einer mystischen Grotte.
Black Rock, Boracay
Ein Felsen, der aus dem Meer ragt. Die Westseite ist ebenfalls eine fischreiche Steilwand, an der gelegentlich sogar ein Hammerhai auftaucht. Die Ostseite liegt geschützt und bietet flache Plätze mit Schluchten und Höhlen. Es gibt Stachelmakrelen, Fledermausfische, Schnapper und Süßlippen.
Baling Hat Beach, Boracay
Ein Korallengarten beginnt bei sieben und endet auf 24 Meter. Häufig sind hier Rochen anzutreffen.
Buruanga Point, Boracay
Eine einwandfreie Fotografenwand. Am Ende des Tauchgangs erreicht man den unterirdischen Eingang einer Grotte, die 15 Tauchern Platz bietet. Taucht man auf, grinsen Fledermäuse von der Decke.
West Wall, Boracay
Eine 200 Meter lange Steilwand, die bis auf 40 Meter abfällt und Höhlen mit üppigem Korallenbewuchs aufweist. In der leichten bis heftigen Strömung werden auch Weißspitzen- und Graue Riffhaie gesichtet. Auf dem Riffdach herrscht reges Fischleben.
Channel Drift, Boracay
Die oft starken Strömungen in der Tabon Strait treiben Taucher über den Sandboden mit vereinzelten Korallenblöcken, Schluchten und Spalten. An der Südseite folgt der Drift einem Grat in 35 Meter Tiefe mit Grotten- und Weißspiten-Riffhaien.
Panorama Reef, Bohol
Die Steilwand geht im weiteren Verlauf in einen wunderschönen Steinkorallengarten mit einer vielfältigen Fauna an Fischen und Niederen Tieren über.
Snappers Cave, Bohol
Eine tief in das Riff hinein reichende Höhle, die von Krebsen, Anemonen und kleinen Fischen bewohnt wird. Am Eingang hängen weit ausladende schwarze Korallen.
Lumayag, Bohol
Die Steilwand beherbergt viele große schwarze Korallen, Weichkorallen und Gorgonien mit Pygmäen-Seepferdchen. Das Riffdach beeindruckt durch einen dichten Korallenbewuchs und zahlreiche Korallenfisch-Arten.
Virgin, Bohol
Ein umströmtes Riff mit einer bis auf 27 Meter Tiefe abfallenden Steilwand und einem sehenswerten Riffdach. Besonders bei Strömung pulsiert das Leben. Große Weichkorallen, Gorgonien, unzählige Sandaale und Haarsterne.
Cabilao, Bohol
Diese Insel liegt etwas nördlicher vor der Westküste von Bohol. Calilao hat seiner nordwestlichen Spitze einige Überhänge, Spalten und Korallengärten. Gorgonien Haarsterne, Schwämme und Weichkorallen verzieren die Wände und Abhänge und lassen diese zu wunderschönen Tauchplätzen werden.
Dynamite Point, Busuanga
Dieser Tauchplatz erstreckt sich über mehrere hundert Meter dicht unter Land und überzeugt durch seine abwechslungsreiche Flora und Fauna. Gorgonenfächer, Federsterne, Hart- und Weichkorallen prägen das Bild; zudem ist der Bestand an Fischen unübersehbar.
Sangat Coral Garden, Busuanga
Ein kleiner Drop-off westlich des Strandes, präsentiert sich mit Schwarzen Korallen und Hartkorallen aller Art. Die Fischwelt wird hier von Füsillieren, Fledermaus- und Krokodilsfischen beherrscht.
Kyokuzan Maru, M/Y Maribeth
Intaktes, sehr schön bewachsenes Wrack in ruhigem Wasser. Empfehlenswert ist ein Besuch des Hecks mit dem großen Ruderblatt und der Bug
Luzon Gunboat, M/Y Maribeth
Das Wrack des Kanonenboots liegt unmittelbar vor einer kleinen Insel in seichtem Wasser. Sein völlig zerstörtes Heck ragt bei Niedrigwasser bis über die Oberfläche, während der intakte Bug in etwas tieferem Wasser liegt. Die Aufbauten sind völlig verschwunden. Das Wrack präsentiert sich dem Taucher als hohle Hülle mit einigen Spanten und Querträgern.
Black Island Wreck, M/Y Maribeth
Ein alter Fischkutter, der an der Ostseite von Black Island unmittelbar in Strandnähe unterging. Seine Identität ist unklar, doch lassen der dichte Bewuchs und der marode Zustand den Schluss zu, dass dieses Schiff vor 40 bis 50 Jahren unterging.
Cathedral, M/Y Maribeth
Von Seeseite her ein Drop off. Im Sieben-Meter-Bereich hat sich im Lauf der Zeit eine Kaverne ausgewaschen, auf deren Grund eine Öffnung in etwa 20 Meter langen Tunnel führt.
Cayangan Lake, M/Y Maribeth
Dieser See zeigt eine sehr scharf abgegrenzte Temperatur- und Wasserschichtung. Bis 14 Meter dominiert Süßwasser, gefolgt von Salzwasser, das 41 bis 42 Grad erreicht.
Canyons, Sabang Beach
Zwischen 30 und 35 Metern Tiefe offenbart ein Plateau eine hinreißende Unterwasserlandschaft mit verschiedensten Gorgonienarten und Fischreichtum. Ein Tummelplatz für Schnapperschulen, Zackenbarsche und Schildkröten.
Verde Island, Sabang Beach
Die heftigen Strömungen um die Untiefe garantieren üppiges, intaktes Korallenwachstum und enormen Fischreichtum pulsierende Wolken aus Anthiasbarschen inklusive.
Whole in the Wall, Sabang Beach
Liegt oberhalb von >>Canyons<< und steht kaum dahinter zurück. Strömungsbedingt fällt die Entscheidung fast immer für einen der Tauchplätze: Nur selten ist es möglich , von >>Canyons<< kommend in >>Whole in the Wall<< auszutauchen. Seinen Namen hat der Platz von einem kurzen Tunnel.
Ernies Cave, Sabang Beach
45 Grad abfallende Wand mit zahlreichen Korallenaufbauten, vielen Korallenfischen und niederen Tieren. Korallenbleiche ist auch hier ein Fremdwort.
Sinadigan Wall, Sabang Beach
Wahres Nacktschneckenparadies. Warum sich die attraktiven Tierchen ausgerechnet hier in übergroßer Zahl einfinden, bleibt rätselhaft. Ein Paradies für Makrofotografen.
Shark Caves, Puerto Galera
(Tiefe ca. 27 m): die beste Gelegenheit, vor allem Weißspitzenriffhaie aus nächster Nähe in einer Höhle zu beobachten.
Atoll, Puerto Galera
(Tiefe ca. 35 m): eine Felsnadel von 35 m Tiefe bis 18 m mit einer ungewöhnlichen Vielfalt an Unterwasserleben.
Pink Wall, Puerto Galera
(Tiefe ca. 12 m): mehrere kleine Wände die mit violetten, roten und orangefarbenen Weichkorallen bedeckt sind.
Monkey Wreck, Puerto Galera
(Tiefe ca. 45 m): ein über 40 m langes Schiff am Boden eines stark abfallenden Abhangs, der bis auf 8 m ansteigt.
Japanese Wreck, Puerto Galera
(Tiefe ca. 42 m): ein Überbleibsel des 2. Weltkriegs mit 2 großen Muränen, die dieses Wrack als Zuhause gewählt haben.
Coral Cove Dive, Puerto Galera
(Tiefe ca. 25 m): an diesem Tauchplatz ist ein Großteil der in Puerto Galera zu findenden unterschiedlichen Weich-korallen zu entdecken.
Boulders, Puerto Galera
(Tiefe ca. 25 m): große Felsblöcke und kleine Höhlen die dem Taucher einen faszinierenden Einblick in diese bizarre Unterwasserwelt bieten.
Light House Point, Puerto Galera
(Tiefe ca. 15 m): ein großes und mit hunderten Tischkorallen bedecktes Gebiet - ein Paradies für Unterwasserfotografen !
Monkey Beach, Puerto Galera
(Tiefe ca. 25 m): einer der schönsten Multilevel Tauchplätze in Puerto Galera.
Sabang Point, Puerto Galera
(Tiefe ca. 25 m): nur 2 Minuten von der Tauchbasis entfernt. Bietet viel Abwechslung und große Artenvielfalt.
Sabang Strömungstauchgang, Puerto Galera
(Tiefe ca. 15 m): perfekt für einen Strömungstauchgang entlang der Küste.
Verde Island Wall, Puerto Galera
(Tiefe variabel): ein Tagesausflug von Sabang zu einer eindrucksvollen Steilwand, die sowohl bekannt ist für ihre Unter-wasserschlangen als auch die immer herrschende starke Strömung.... ein einzigartiger Driftdive!
Manila Channel, Puerto Galera
(Tiefe ca. 18 m): dieser Tauchgang der zwischen zwei Puerto Galera vorgelagerten Inseln gemacht wird sorgt immer wieder für überraschende Entdeckungen und Begegnungen!
Laguna Wreck, Puerto Galera
(Tiefe ca. 24 m): ein kleines von den Tauchschulen versenktes Schiff welches jetzt ein künstliches Riff bildet und Heim für zahlreiche Fische geworden ist.
Alona Beach, Puerto Galera
Für ein solches Riff muss man in anderen Tauchgebieten schon weit fahren. Hier liegt das Gute schon vor der Haustür: kleine Kathedrale, viele Weichkorallen, Röhrenschwämme, Fledermausfische, Anglerfische, Nacktschnecken, Sandwelse, Sandaale und Gelbschwanz-Barracudas.
Kalipayan, Puerto Galera
Dichtbewachsene Wand. Sie finden viele Nacktschnecken, sehen Schulen von Rotzackendrückerfischen, Nasendoktorfischen und Papageifischen. Hier gibt es kleinere Höhlen mit Soldatenfischen und gebänderten Seenadeln.
Doljo Beach, Puerto Galera
Schräg abfallende Wand bis 50 Meter. Unterhalb 30 Meter gibt es sehr viele riesige Gorgonien und Elefantenohrkorallen. Viele Schulen von Anglerfischen, Skorpionfischen und Rotfeuerfischen. Die Chance Adlerrochen und Riffhaie zu sehen, sind recht gut. Im Flachbereich befinden sich mit Seegras besetzte Korallen bis an die Oberfläche.
Napaling, Puerto Galera
Bei diesem Tauchplatz handelt es sich um eine steil abfallende Wand. Hier gibt es schwarze Korallen und viele Gorgonien. Auch Federhaarsterne sind häufig anzutreffen. Außer Papageifischen sieht man auch sehr viele Rotfeuerfische, Skorpionsfische und Nacktschnecken.
Haeven, Puerto Galera
Leicht überhängende Wand, mit vielen kleineren Höhlen. Riffbarsche, Schnapper, Rotfeuerfische, Nacktschnecken usw. gehören dort zu den Tieren, die es zu sehen gibt. Manchmal finden sich auch Weißspitzenriffhaie und Schildkröten ein.
Black Forest, Puerto Galera
Stark abfallende Wand bis 40 Meter, benannt nach den sehr vielen schwarzen Korallen. Hier gibt es Putzerstationen, manchmal große Schulen von Barrakudas und Schildkröten. Im Flachwasser finden Sie sehr viele nacktschnecken, Skorpionfische, Rotfeuerfische und Drückerfische.
Marine Sanctuary, Puerto Galera
Sehr tiefe Wand, mit kleineren Überhängen und Höhlen. Es ist alles Naturschutzgebiet, daher sind hier auch sehr viele verschiedene Fischarten, wie Drückerfische, Schnapper, Füsiliere, Süßlippen usw. zu finden. Weltbekannt sind die sich wie ein Tornado drehenden Stachelmakrelen (Jackfische ).
Light House, Puerto Galera
Eine sehr tiefe, zum Teil überhängende Wand mit vielen großen Gorgonien und Elefantenohrkorallen. Es gibt Schulen von Halterfischen, Süßlippen und Fledermausfischen. Unter der Oberfläche trifft man sehr oft ein paar Hornhechte. Der Flach-wasserbereich ist geröllartig, man trifft aber sehr seltene Tiere wie den Zwergflügelrossfisch oder den Geisterpfeifenfisch an. Auch den sehr seltenen Schnepfenmesserfisch sieht man dort oft.
Pamilacan Island, Puerto Galera
Flachabfallender, sandiger Tauchlatz. Die Landschaft ist geprägt durch sehr viele große Tonnenschwämme mit Schlangenseegurken und Gorgonien mit vielen, verschiedenfarbigen Federhaarsternen. Für den Taucher bestehen gute Chance auf das Treffen mit Rochen oder sogar Mantas. Dieser Punkt ist auch bekannt, weil man sehr oft Napoleons zu sehen bekommt.
Snake Island, Puerto Galera
Diese versunkene Insel liegt zwischen Alona Beach und Pamilacan Island und ist bekannt für die vielen Seeschlangen, die dort leben. Blauer Abstieg auf 12 Meter. Guter Chance auch auf größere Fische. Die Korallen sind leider vom früheren Dynamitfischen etwas beschädigt, erholen sich aber überraschend gut. Manchmal herrscht hier starke Strömung.
Chapel-Point, Negros
Kleine Wand bis auf 20 Meter, auf 30 Meter nochmals eine größere Wand. Viele freche Schnapperfische, Riffbarsche, Mirakelbarsche und Füsiliere. Manchmal auch Napoleons. Auf 5 Meter gibt es einen wunderschönen Korallengarten mit Sandaalen, Schnepfenmesserfischen und manchmal auch Seeschlangen.
Coco-Point, Negros
Hier ist ein Strömungstauchgang angesagt. Viele Tonnenkorallen mit Schlangenseegurken und Gorgonien mit ver-schiedenfarbigen Federhaarsternen bestimmen das Landschaftsbild. Taucher haben gute Chancen auf Schildkröten und andere Großfische.
Mansa-Point, Negros
Strömungstauchgang, ähnlich wie Coco-Point. Schwieriger Einstieg, da direkt vom fahrenden Boot ins tiefe Blauwasser an die schräg abfallende Wand getaucht wird.
The Rock, Negros
Felsiger Tauchplatz. Hier sind viele schöne Hartkorallenformationen mit Chance auf größere Tunfisch- oder Makrelen-schwärme.
Marine Sanctuary, Negros
Absoluter 5*-Tauchplatz, da es sich um eine seit 20 Jahren geschützte Bucht handelt. Es gibt riesige Korallen-formationen sowie Schulen von Makrelen und Halfterfischen. Wohl einzigartig ist die “Clownfish-City”. Ein riesiger Seeanemonengarten mit Hunderten von Clownfischen. Super für Fotografen.
Shark View Point, Cabilao
Das Plateau in 30 m Tiefe ist ständig gut durchströmt. Der Sandboden ist üppig mit ”Brokoli”-Korallen bewachsen. Hier lassen sich gelegentlich Großfische beobachten wie Whitetips, Blacktips, Fuchshaie oder Schulen von metergroßen Barrakudas und großen Makrelen. Schulen von unzähligen Falterfischen sind ständig anzutreffen. Hier leben auch die Pygmy-Seepferdchen in ihren Korallen sowie das Dornige Seepferdchen. Auf dem Boden trifft man neben Geisterpfeifenfischen auch Schnecken in breiter Artenvielfalt.
Gorgonia Wall, Cabilao
Die Steilwand verläuft etwa 100 m parallel zum Ufer, beginnt bei 5 m und reicht bis etwa 60 m Tiefe. Die Wand ist komplett mit Korallen aller Arten bewachsen und enthält unzählige kleine Höhlen und Überhänge. Hier findet man noch richtig schöne große Gorgonia ! Zahllose Korallenfische aller Farben sind ständig anzutreffen. Gelegentlich große Napoleon und seltene Schnecken . Hin und wieder finden wir hier auch Anglerfische in den Korallen. Tauchen ist hier immer möglich (wetterunabhängig), unkomplizierter Ufertauchgang, besonders am Nachmittag zu empfehlen, wenn die Sonne gegen die Steilwand scheint.
Lighthouse, Cabilao
Der großflächige Hang mit Sandboden, teils seegrasbewachsen mit einzelnen Korallenformationen und -geröll, fällt vom Ufer bis zur Steilwand auf ca. 20 m Tiefe relativ gleichmäßig ab. Hier findet man ein breites Spektrum von Arten, z.B. Teufelsfisch, Steinfisch, Schaukelfisch, Seegras- und Harlekingeisterpfeifenfisch, Flügelrossfisch, Himmelgucker, Krokodilschlangenaal, Seeschlange, Harlekinschrimps, Fangschreckenkrebs, außergewöhnliche Vielfalt von Schnecken, gelegentlich Adlerrochen, Schildkröten und Oktopus (Bluering, Mimik). In der Steilwand hinter dem Hang befinden sich drei Feilenmuscheln. Besonders empfehlenswert sind hier Nachttauchgänge.
Fallen Tree, Cabilao
Der Hang, der vom Ufer bis zur Steilwand auf ca. 18 m Tiefe abfällt, geht in eine Steilwand über, die bis auf ca. 50 m Tiefe reicht. Hier treffen wir Schulen von großen Barrakudas, Anglerfische und eine Vielfalt von Schnecken, ab und zu Schildkröten oder Whitetips in 20 m Tiefe. Für den erfahrenen Taucher empfiehlt sich ein Strömungstauchgang am Nachmittag.
Talisay Tree, Cabilao
Der Hang, der vom Ufer bis zur Steilwand auf ca. 18 m Tiefe abfällt, geht in eine Steilwand über, die bis auf ca. 50 m Tiefe reicht. Hier treffen wir Schulen von großen Barrakudas, Anglerfische und eine Vielfalt von Schnecken, ab und zu Schildkröten oder Whitetips in 20 m Tiefe. Für den erfahrenen Taucher empfiehlt sich ein Strömungstauchgang am Nachmittag.
Cambaquiz 1, Cabilao
Der Hang fällt vom Ufer sehr gleichmäßig bis auf eine Tiefe von über 100 m ab. Bis zu ca. 10 m Tiefe ist der Boden mit Seegras bewachsen, danach findet man auf der Sandfläche vereinzelte Korallenformationen mit einer Vielfalt von Schnecken, Steinfischen, Flügelrossfischen, Harlekingeisterpfeifenfischen, zwei Arten von Seeschlangen und vieles mehr. Das Gebiet eignet sich auch für Anfänger, Fotografen und ist empfehlenswert für Nachttauchgänge.
Cambaquiz 2, Cabilao
Das Gebiet wird nicht häufig betaucht und ist daher relativ unerschlossen. Die Steilwand befindet sich auf der Nordseite und fällt von 10 m bis auf ca. 70 m ab. Auf den ersten Blick enttäuscht die Steilwand den verwöhnten Taucher, da der Korallenbewuchs nicht üppig ist. In den vielen Höhlen und Spalten findet man jedoch nicht selten Baby-Haie; Viele Fische sind ständig anzutreffen. In 30 m Tiefe befindet sich eine größere Höhle, die betauchbar ist. Oft konnten wir Schildkröten bei unseren Tauchgängen beobachten. Das Gebiet eignet sich auch für Anfänger, Fotografen und ist empfehlenswert für Nachttauchgänge.
South Point, Cabilao
Die Steilwand mit Überhängen und Höhlen, komplett mit Korallen bewachsen, reicht von 5 m bis auf ca. 60 m Tiefe. Der Tauchplatz befindet sich in ”Ecklage”, also immer gut durchströmt. Spektakuläre Formationen von Hartkorallen im Bereich von 5 bis 12 m Tiefe sind hier über Jahrzehnte ungestört gewachsen und unbeschädigt. Sehr gut sichtbar wird der ”Kampf um Licht” zwischen den Korallen sowie der ”Bau von Etagen”. Unzählige Korallenfische sind hier zu Hause und am Riff patrouillieren ständig Schulen von Makrelen und vieler anderer Arten.
Süd Miniloc, Palawan
ein kleines Riff, das zwischen zwei Inseln liegt. Hier sind viele Nacktschnecken anzutreffen. Bis 18 Meter tief.
West Entalula, Palawan
ein Drop off mit vielen Überhängen welches bis auf eine Tiefe von 33 Metern führt. Manchmal sind Begnungen mit Mantas möglich.
Masaplod, Dumaguete
Dieses wunderschöne und spektakuläre Schutzgebiet ist nur zehn Minuten Bootsfahrt vom Resort entfernt. Unglaubliche Artenvielfalt mit großen Fischschwärmen, großen Schnappern, Zackenbarschen, Süßlippen, Fledermausfischen und Drachenköpfen. Eine riesige Schildkröte lebt an diesem Tauchplatz und ist oft anzutreffen.
Dauin, Dumaguete
Der Tauchplatz liegt gleich um die Ecke in Richtung Süden. Er ist mit eher kargem Bewuchs und künstlichen Riffen fast immer für eine Überraschung gut und ist der Platz für Spezielles. Seepferdchen und Seenadeln, Geisterpfeifenfische, Anglerfische, verschiedene Skorpions- und Feuerfische, Butte, Sepien und Nacktschnecken sind an der Tagesordnung.
Apo Island, Dumaguete
Dieses Highlight der Visayas ist in nur einer halben Stunde Bootsfahrt zu erreichen. Die Insel bietet rund herum ausgezeichnete Tauchplätze mit dichtem Korallenbewuchs. Spektakuläre, abwechslungsreiche und farbenfrohe Strömungs-Tauchgänge mit großen Fischschwärmen, Schildkröten und Barrakudas können hier genossen werden. Recht oft sind auch gebänderte Seeschlangen anzutreffen.
Clown Fish City, Dumaguete
Die berühmte Clown Fish City befindet sich im Schutzgebiet von Apo Island. Auf engem Raum auf dem Riffdach befinden sich mehrere große Korallenblöcke bedeckt mit Seeanemonen und hunderte von Clownfischen. In diesem Schutzgebiet kann man mit etwas Glück auch größere Napoleonlippfische und eine kleinere Makrelenschule sehen.
Dies sind nur ein paar der wichtigsten Tauchplätze, das Tauchgebiet rund um Dumaguete hat aber noch einige andere interessante Plätze anzubieten.
Shark Point, Malapascua
Eine 20-minütige Bootsfahrt bringt Sie zur versunkenen Insel Monad. Die Insel mit einem Durchmesser von knapp 1,5km beginnt in einer Tiefe von 12m und verläuft rundherum steil abfallend bis auf 45m. Der eine Tauchplatz dort hat den Namen Shark Point, da dort fast jeden Morgen Fuchshaie zu sehen sind. Auch Mantas und Hammerhaie können gesichtet werden.
Lapus Lapus, Malapascua
In nur zehn Minuten Bootsfahrt ist dieser, an der Nordwest-Spitze von Malapascua gelegene Tauchplatz zu erreichen. Vielfältiges Tauchen rund um eine bis auf 20m abfallende Felsformation. Im schönen Weichkorallengarten trifft man neben kleineren Riffischen auch auf Skorpions- und Feuerfische und man hat gute Chancen auf Anglerfische und Nacktschnecken zu treffen. Für jede Tauchstufe, speziell auch für weniger erfahrene Taucher geeignet.
Lighthouse, Malapascua
Der Tauchplatz Lighthouse liegt direkt an der Küste von Malapascua und ist in 5 Minuten mit dem Schnellboot zu erreichen. Der Platz ist ausgezeichnet für Nachttauchgänge. Seepferdchen, Anglerfische, Drachenköpfe, Rotfeuerfische und weitere Riffische sind dort anzutreffen.
Japanese Cargo Wreck, Malapascua
Der namenlose japanische Transporter wurde 1944 von US-Torpedofliegern angegriffen und versenkt. Trotz der Zerstörung ist der Frachter in einer Tiefe von 18m bis 27m gut und sehr interessant zu betauchen. Das Wrack ist schön bewachsen mit verschiedenen Korallen und farbigen Krustenanemonen. Im und am Wrack trifft man auf große Schwärme von Jungfischen, Drachenköpfe, Seepferdchen, Rotfeuerfische und Anglerfische.
Gato Island, Malapascua
Nach etwa 40 Minuten Bootsfahrt ist Gato Island erreicht. Im Umkreis von 2 Seemeilen um diese Insel ist das Fischen verboten, wodurch man hier auf eine vollkommen intakte Unterwasserwelt trifft. Mehrere Tauchplätze, darunter die Höhle zum Durchtauchen, Gato Cave, befinden sich rund um diese Insel. Seepferdchen und verschiedenste Nacktschnecken sind öfters zu sehen. Schlafplätze von verschiedenen Haiarten können angetaucht werden.
Dona Marilyn, Malapascua
Der 1982 in einem Taifun gekenterte und anschließend gesunkene Frachter nahm 6 Besatzungsmitglieder mit ins Grab. Der rund 90m lange Frachter liegt nun auf der Steuerbordseite im sandigen Grund auf 32m Tiefe. Dieses traumhaft mit Gorgonien, Krustenanemonen und Schwarzen Korallen bewachsene Wrack beginnt in einer Tiefe von 18m. Neben großen Schwärmen Korallenfische findet man auch Rotfeuerfische, Drachenköpfe, Fledermausfische und eine Vielzahl an Nacktschnecken. Nicht selten trifft man auch auf schlafende Ammenhaie, Weißspitzenriffhaie, Adlerrochen und Riesenrochen.
Tubod Sanctuary, Siquijor
Dieses geschützte Gebiet befindet sich direkt vor der Tauchbasis und ist sozusagen das Hausriff. Der abwechslungsreiche Tauchplatz von ca. 5 bis 26 Meter Tiefe, mit schönen Korallen-Formationen ist auch immer wieder gut für Überraschungen. Grössere Schulen kleiner Barrakudas und Riff-Fischen, Feuer- und Anemonenfische, Papageifische und verschiedene Schnapper sind praktisch immer zu sehen. Aber auch farbenprächtige Nacktschnecken, Schildkröten und manchmal auch Anglerfische gibt's zu entdecken.
Maite Point, Siquijor
Dieser Tauchplatz ist gut geeignet für einen Nachmittags- oder Dämmerungstauchgang. Er ist mit ca. 20m Maximaltiefe nicht tief und ausgezeichnet für Makrofotografen. Verschiedene kleine Fische und Nacktschnecken gehören zu diesem Platz, wie Mandarinfisch, Seegrasgeisterpfeifenfisch, Pegasus, Geistermuräne, Spanische Tänzerin und vieles mehr. Beim Nachttauchgang kommen dann noch allerlei Schnecken, Sepien und Oktopusse dazu.
Lala-O, Sunken Island, Siquijor
Kaum irgendwo vermerkt, aber sicher einer der spektakulärsten und fischreichsten Plätze in dieser Gegend. Nur ca. 10 Minuten westlich der Tauchbasis gelegen, liegt dieses Riff zwischen 12 und 16 Meter unter der Wasseroberfläche. Kegelförmig abfallend, kann bei einer Maximaltiefe von ca. 30 Metern, minimum einmal rumherum getaucht werden. Grosse Doktorfisch-Schwärme, jagende Thunfische inmitten Wolken von Kleinfisch, zusammen mit den eindrücklichen, verschiedenen Hartkorallenformationen, lassen diesen Tauchplatz zu einem lokalen Highlight werden.
Sawang, Siquijor
Der Tauchplatz geht bis zu einer Maximaltiefe von 18 Meter. Verschieden grosse Korallenblöcke machen den Tauchgang sehr abwechslungsreich und es hat Gräben und auch einen kleinen Tunnel zum Durchtauchen. Der wunderschöne Korallenbewuchs zieht viele kleinere Fische an. Allerlei verschiedene Anemonenfische sind hier anzutreffen, Skorpionsfische und Mandarinfische können auch gesichtet werden.
Paliton Wall, Siquijor
Bis auf ca. 35-40 Meter abfallende Wand mit sehr abwechslungsreichem Bewuchs. Grössere Fächer-, Schwarz- und Weichkorallen, verschiedene Schwämme und farbige Seescheiden. Recht viel Schwarmfisch im Freiwasser, Feuer- und Skorpionsfische und auch Nacktschnecken an der Wand. Auch die seltene Geistermuräne wird in diesem Gebiet öfters gesehen.
Virgin Islands, Mindoro
Eine Tagestour führt zu einer Felsgruppe, die bis an die Wasseroberfläche reicht. Steilwände, Gorgonien und zuweilen auch Großfische sind im Bereich des Möglichen.
Nudibranch City, Mindoro
Hier sieht man wahrscheinlich die größte Ansammlung von Nacktschnecken, Sternschnecken und Fadenschnecken im Umkreis von 100 Kilometern.
Pescador, Moalboal
Das beliebteste Tauchziel in dieser Gegend kann in 15 Minuten mit dem Boot erreicht werden. Spektakuläres Steilwand-Tauchen mit grossen Fisch-Schwärmen, manchmal auch Haien und Barrakudas. Ein ganz besonderer Platz ist die sogenannte KATHEDRALE, ein vertikaler Tunnel zum Durchtauchen, beginnt auf ca. 15 und endet auf 35 Meter Tiefe.
Sunken Island, Moalboal
Der Platz für spektakuläre Frühmorgen-Tauchgänge. Das Riff beginnt auf ca. 24 und fällt ab bis ca. 40 Meter. Tauchen inmitten riesiger Fischschwärme, grossen Rotfeuerfischen und oft auch Spanischen Tänzerinnen. Manchmal recht starke Strömungen, deshalb nur für erfahrene Taucher geeignet..
Tongo Point, Moalboal
Ein guter Platz für jede Tauchstufe, schon in geringen Tiefen ist buntes Leben und Treiben zu beobachten. Es besteht hier auch die Möglichkeit, einmal etwas tiefer zu tauchen (max. 40 m). An diesem Platz hat man gute Chancen, Schildkröten zu sehen. Ab und zu ist sogar ein Walhai zu sichten.
Sampaguita, Moalboal
Schönes, vielfältiges Wand-Tauchen bis auf eine Tiefe von ca. 40 Metern. Es gibt in dieser Wand viele kleine Höhlen und Überhänge, wo sich häufig Zackenbarsche aufhalten. Dieser Tauchplatz ist für jede Tauchstufe geeignet.
Talisay, Moalboal
Auch hier haben wir eine Wand, welche sich bis auf eine Tiefe von ca. 40 Metern runterzieht und dann in eine Sandfläche ausläuft. In einer Tiefe von 20 -30 Meter findet man eine grosse Vielfalt an Korallen, im flachen Bereich besteht die Möglichkeit verschiedene Nacktschnecken und eventuell sogar Anglerfische zu sehen.
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